Ein Studium in der Pflege - Der sozialste Beruf


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Die Gesundheits- und Krankenpflege wird in unserer derzeitigen Gesellschaft immer wichtiger, da die Anzahl der älteren Menschen zunimmt und gleichzeitig immer weniger junge Menschen nachkommen. Man musste deshalb schon vor Jahren kein Prophet gewesen sein, um vorhersagen zu können, dass gute Fachkräfte in Pflegeberufen gefragt sein werden. Deshalb bieten jetzt auch immer mehr Universitäten und Fachhochschulen Studiengänge im Gesundheits- und Pflegewesen an. 

Die verschiedenen Studiengänge im Bereich der Pflege

Mittlerweile gibt es in Deutschland verschiedenste Studiengänge wie beispielsweise Pflegepädagogik, Pflegemanagement oder Pflegewissenschaft. So befasst sich die Pflegepädagogik innerhalb der Gesundheits- und Krankenpflege mit der Ausbildung, Fortbildung und der Weiterbildung. Sie greift letztlich auf Erkenntnisse der Psychologie, der Soziologie, der Gesundheitswissenschaft und der Didaktik zurück. Die Pflegewissenschaft beschäftigt sich mit den Fragen rund um die Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege. Sie greift auf Erkenntnisse der Soziologie, Psychologie, Medizin, Gesundheitswissenschaft, Biologie, Philosophie und Geschichte zurück. Wer später gerne eine leitende Berufstätigkeit in deutschen Pflegeeinrichtungen ausführen möchte, absolviert ein Pflegemanagement-Studium. Dieser Studiengang wird als geisteswissenschaftlicher Studiengang an Fachhochschulen angeboten und richtet sich speziell an diejenigen Pflegefachkräfte, die eine dreijährige Berufsausbildung entweder als Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger oder als Altenpfleger absolviert haben. Doch auch Bewerber ohne Pflege-Ausbildung haben eine Chance, diesen Studiengang zu besuchen, jedoch benötigen sie in der Regel zumindest den schulischen Teil der Fachhochschulreife und sogenannte berufspraktische Nachweise im Grundstudium. Den Studierenden soll eine vertiefte Kenntnis im Management von Pflegeeinrichtungen vermittelt werden, sodass sie dadurch später zur Übernahme von leitenden Funktionen im Gesundheitswesen befähigt sind. Das Studium beinhaltet folgende Schwerpunkte: Qualitätsmanagement, Ethik, Risikomanagement, Pflegewissenschaft, Controlling, Personalmanagement, Betriebswirtschaftslehre, Arbeitsrecht und Marketing. Das Studium des Pflegemanagements wird derzeit an 21 Fachhochschulen in Deutschland angeboten und mit einem Bachelor- bzw. Master-Studienabschluss absolviert.

Die Eignung zur Pflegekraft

Nicht jeder Mensch ist dazu geeignet, eine gute Pflegekraft zu werden. Der Bereich der Pflege umfasst viele Dinge, die mit negativen Gefühlen verbunden sind, ähnlich wie der Beruf des Arztes oder der Krankenschwester. Umso wichtiger sind diese Berufe aber und deshalb ist es wichtig, dass wir in unserer Gesellschaft engagierte und gut qualifizierte Leute im Bereich der Pflege haben, die das Studium erfolgreich und mit Spaß absolvieren konnten. Wer in der Schule in Biologie gut aufgepasst hat und sich auch ansonsten sehr für seine Mitmenschen interessiert, hat gute Voraussetzungen, um später einmal eine gute Pflegekraft zu werden. Es handelt sich um einen der sozialsten Berufe und deshalb ist es auch wichtig, dass diejenigen, die diesen Beruf ausüben, selbst ein sehr soziales Leben führen und dies auch ausstrahlen. Ein sehr großes Herz, viel ehrliches Mitgefühl und das Interesse an den Mitmenschen sind daher sogenannte Soft Skills, die man für das Studium in der Pflege benötigt.

Hochschulen für ein Pflegestudium

Hochschule Studiengang Semester NC Wartesemester
HS OsnabrückPflegewissenschaftSS 20164,00
Uni BremenPflegewissenschaftWS 2015/20164,00
Uni FreiburgPflegewissenschaftWS 2015/20164,00
Uni TrierPflegewissenschaftWS 2015/20164,00

FrageAnzahl
Ich nehme mir die erforderliche Zeit, um Konflikte adäquat und effizient lösen zu können.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (4.17%), Stimme eher nicht zu (6.64%), Weder noch (19.72%), Stimme eher zu (69.48%), Stimme vollkommen zu (78.03%)
15606
Ich gebe jedem die Chance, seine Lösungsvorschläge zu präsentieren und versuche dann meinen eigenen durchzusetzen.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (21.75%), Stimme eher nicht zu (31.67%), Weder noch (26.15%), Stimme eher zu (20.43%), Stimme vollkommen zu (14.81%)
24774
Die Weiterleitung von wichtigen Kontakten und neuen Kenntnissen behalte ich mir bis zur nächsten Besprechung vor.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (33.72%), Stimme eher nicht zu (36.58%), Weder noch (18.02%), Stimme eher zu (11.68%), Stimme vollkommen zu (7.37%)
26492
Ich leite Dienstbesprechungen so, dass meine Mitarbeiter und ich ein Ergebnis gemeinsam erarbeiten können.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (5.28%), Stimme eher nicht zu (7.53%), Weder noch (17.87%), Stimme eher zu (69.31%), Stimme vollkommen zu (84.24%)
15395
Mitarbeiter müssen aus eigener Initiative Informationen und Meinung an mich herantragen.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (10.09%), Stimme eher nicht zu (23.03%), Weder noch (34.6%), Stimme eher zu (32.28%), Stimme vollkommen zu (15.33%)
24581
Ich erwarte von meinen Kollegen, dass Sie eigenständig und unaufgefordert nach neuen Informationen fragen, ich bin beschäftigt genug.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (24.63%), Stimme eher nicht zu (35.52%), Weder noch (24.15%), Stimme eher zu (15.7%), Stimme vollkommen zu (8.76%)
28367
Manchmal müssen Konflikte gar nicht erst entstehen.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (6.5%), Stimme eher nicht zu (8.81%), Weder noch (28.95%), Stimme eher zu (55.74%), Stimme vollkommen zu (90.78%)
14576
Konflikte müssen um jeden Preis schnell gelöst werden.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (9.07%), Stimme eher nicht zu (18.92%), Weder noch (28.81%), Stimme eher zu (43.2%), Stimme vollkommen zu (46.51%)
18993
Sie wurden in einen anderen Standort als Leiter versetzt. Zwar haben Sie sich bereits grob mit der Zuständigkeit Ihres Teams befasst, jedoch fehlen Ihnen jegliche weitere Details. Was tun Sie?

Häufigkeit der Antworten:
Ich arbeite mich durch sämtliche Unterlagen, die mir mein Vorgänger hinterlassen hat. (9.15%), Ich berufe eine gesonderte Dienstbesprechung ein, in der ich mich dem Team vorstelle und zugleich die Gelegenheit nutze, die wichtigsten Informationen von jedem Mitarbeiter einholen zu können. (77.89%), Ich suche mir einen Kollegen, der mir hilfsbereit erscheint und frage ihn über den Stand der Dinge aus. (11.26%)
29683
Auch bei Fehlleistungen zeige ich mich bereit, meine Mitarbeiter weiterhin zu unterstützen und zu motivieren.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (4.5%), Stimme eher nicht zu (6.51%), Weder noch (18.65%), Stimme eher zu (70.34%), Stimme vollkommen zu (86.65%)
18471
In Zeiten des ständigen Wandels, von Innovation und rasender Entwicklung von neuen Technologien ist es wichtig, das eigene Unternehmen auf dem aktuellen Stand zu halten. Dafür müssen Mitarbeiter natürlich ebenso angepasst werden. Viele alte Hasen, die diesem Standard kaum noch folgen können, besetzen Stellen, die sie genauso gut an junge Neulinge vergeben könnten. Was tun Sie?

Häufigkeit der Antworten:
Motivierte Jünglinge erfrischen das Bild des Unternehmens und bringen neue Erkenntnisse! Ich werde nach und nach sämtliche Stellen neu besetzen. (7.37%), Ältere Mitarbeiter haben sich sehr gut ins Team eingespielt und brillieren durch ihre Erfahrungen. Ich werde ihnen die Auflagen geben, sich kontinuierlich weiterzubilden. (65.33%), Ich denke, über einige Kündigungen im Sinne des Fortschritts ist hinweg zu sehen. Jedoch erachte ich es für sinnvoll, auch erfahrene Mitarbeiter im Team beizubehalten. (25.86%)
33189
Sie haben von einem Kooperationspartner Informationen über den aktuellen Stand der fremden Arbeitsgruppe bekommen. Was tun Sie mit diesen Daten?

Häufigkeit der Antworten:
Ich kümmere mich darum, sobald ich mehr Zeit habe. (6.11%), Ich übergebe die Daten, sobald ich jemanden aus der betreffenden Arbeitsgruppe sehe. (13.22%), Ich leite die Daten umgehend an die betreffende Arbeitsgruppe weiter. (80.33%)
30057
Nachdem Sie als Leiter neu eingestellt wurden, erfahren Sie, dass ihr Vorgänger einen sehr autoritären Führungsstil und strikte Hierarchien verfolgte. Wie werden Sie nun weiterarbeiten?

Häufigkeit der Antworten:
Da das Unternehmen scheinbar daran gewöhnt ist, in strikten Hierarchien und von einseitiger Anleitung geführt zu werden, nutze ich die Vorarbeit des ehemaligen Kollegens und setze seinen Stil fort. (5.69%), Zwar erfüllen Hierarchien durchaus seinen Zweck, jedoch sprachen die klaren Grenzen und Weisungsrichtungen meines Vorgängers nicht für effiziente Teamarbeit. aher setze ich auf mehr Zusammenarbeit. (50.72%), Sicher, ist es wichtig, klare Linien zu verfolgen. Dennoch vergewissere ich mich, ob das Kollegium mit einer Umstrukturierung und Öffnung der hierarchischen Grenzen bei Zusammenarbeit zustimmen würde. (41.92%)
27468
Ich versuche, bei der Lösung eines Interessenkonflikts auf die Interessen meiner Gegenseite zu zukommen, meine eigenen Anforderungen lasse ich dabei jedoch nicht fallen.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (6.43%), Stimme eher nicht zu (10.28%), Weder noch (24.99%), Stimme eher zu (58.3%), Stimme vollkommen zu (42.05%)
19510
Kompromisse widersprechen meinem Durchsetzungsvermögen und werden in den meisten Fällen umgangen.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (35.99%), Stimme eher nicht zu (38.12%), Weder noch (17.22%), Stimme eher zu (8.68%), Stimme vollkommen zu (5.03%)
26352
Sie stehen mit einer Arbeitsgruppe in Konflikt bezüglich der Arbeitsplanung und Zielsetzung des Projektes. Beide Parteien haben unterschiedliche Vorstellung. Sie...

Häufigkeit der Antworten:
werden Ihren Lösungsvorschlag ohne Rücksicht durchsetzen. (6.36%), werden auf die Interessen der anderen eingehen und versuchen, beide Parteien zu befriedigen. (55.66%), sind von Ihrem Plan überzeugt, nehmen sich aber ausreichend Zeit, Ihre Mitarbeiter zu überzeugen und um Verständnis zu bitten. (37.48%)
27446
Immer mehr Kollegen fühlen sich erschöpft und kritisieren die langen Arbeitszeiten und dazu aufkommenden Überstunden. Regelmäßig machen sie sich Luft bei den Dienstbesprechungen. Letzten Endes fordert der Betriebsrat ein Gespräch mit Ihnen, um über die Arbeitszeiten zu verhandeln, obwohl ihr Terminplaner sehr voll ist. Wie reagieren Sie?

Häufigkeit der Antworten:
Zwar sehe ich die Notwendigkeit des Gespräches, jedoch muss dieses warten. Ich setze es in zwei Wochen an. (10.3%), Ich habe derzeit so viel um die Ohren, dass ich den Betriebsrat darüber Bescheid gebe, dass in nächster Zeit kein Gespräch zu Stande gebracht werden kann. (3.31%), Da die Effizienz der Arbeit meiner Kollegen erheblich unter der Unzufriedenheit leidet, verschiebe ich einen Termin, um das Gespräch zeitnah führen zu können. (84.63%)
26987
Mein liebster Kompromiss ist der faule Kompromiss!

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (60.48%), Stimme eher nicht zu (22.07%), Weder noch (13.08%), Stimme eher zu (4.37%), Stimme vollkommen zu (4.69%)
27123
Egal welche Persönlichkeit hinter einem Mitarbeiter steckt, ich erhebe dieselben Ansprüche an jeden.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (13.02%), Stimme eher nicht zu (25.05%), Weder noch (26.39%), Stimme eher zu (35.54%), Stimme vollkommen zu (36.24%)
25270
Ich versuche, Arbeitspläne so zu strukturieren, dass ich die Bedürfnisse aller berücksichtigen kann.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (4.57%), Stimme eher nicht zu (11.23%), Weder noch (23.46%), Stimme eher zu (60.74%), Stimme vollkommen zu (60.44%)
21443
Sobald eine Situation brenzlich wird, entziehe ich mich der Verantwortung.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (58.73%), Stimme eher nicht zu (25.46%), Weder noch (9.31%), Stimme eher zu (6.5%), Stimme vollkommen zu (5.73%)
26339
Ich weiß um meine Schwächen, aber versuche so gut wie es geht, diese zu leugnen.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (37.08%), Stimme eher nicht zu (37.2%), Weder noch (16.02%), Stimme eher zu (9.7%), Stimme vollkommen zu (6.13%)
26248
Herr Schmidt durchläuft momentan eine schwere Krise, da mehrere Schicksalschläge sein Privatleben belasten. Darunter scheint auch seine Arbeitsleistung zu leiden, obwohl sein Beitrag entscheidend für den Erfolg des Projektes ist. Wie gehen Sie damit um?

Häufigkeit der Antworten:
Ich mache Herrn Schmidt klar wie entscheidend sein Beitrag für den Erfolg des Unternehmens ist. Herr Schmidt muss klar privates vom Beruf trennen. (10.54%), Jeder Mensch durchlebt Krisen. Ich werde seine derzeitige Situation berücksichtigen und ihm länger Zeit lassen. (55.93%), Ich sehe, wie schlecht es um Herrn Schmidt steht. Obwohl ich auf seine Leistung nicht verzichten möchte, ermutige ich ihn zur einer Beurlaubung. (33%)
33949
Ich lege Wert darauf, meine Handlung von anderen bewerten zu lassen, um mich selbst optimieren zu können.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (7.84%), Stimme eher nicht zu (14.49%), Weder noch (28.17%), Stimme eher zu (49.5%), Stimme vollkommen zu (30.83%)
23268
Wenn Mitarbeiter mein Verhalten kritisieren, überdenke ich dieses.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (5.59%), Stimme eher nicht zu (8.08%), Weder noch (21.47%), Stimme eher zu (64.85%), Stimme vollkommen zu (58.88%)
17589
Ich handle immer korrekt.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (17.28%), Stimme eher nicht zu (19.76%), Weder noch (37.22%), Stimme eher zu (25.75%), Stimme vollkommen zu (11.95%)
24949
Auf Kritik von Kollegen und Mitarbeitern reagiere ich immer mit Gegenkritik.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (42.05%), Stimme eher nicht zu (37.08%), Weder noch (15.82%), Stimme eher zu (5.05%), Stimme vollkommen zu (3.09%)
29558
Es ist wichtig, Handlungsmaßnahmen und Entscheidungen dem gesamten Kollegium mitzuteilen. Das tue ich, sobald diese ausgereift und umsetzungsfähig sind.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (5.95%), Stimme eher nicht zu (10.86%), Weder noch (21.34%), Stimme eher zu (61.85%), Stimme vollkommen zu (57.54%)
19625
In der Dienstbesprechung beanspruche ich den meisten Redeanteil.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (22.34%), Stimme eher nicht zu (34.15%), Weder noch (30.46%), Stimme eher zu (13.05%), Stimme vollkommen zu (6.09%)
29152
Informationen sind direkt an die zuständigen Arbeitsgruppen weiterzuleiten.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (5.28%), Stimme eher nicht zu (7.92%), Weder noch (23.81%), Stimme eher zu (62.98%), Stimme vollkommen zu (95.56%)
15777
Meine Ansprüche möchte ich stets geltend machen.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (10.01%), Stimme eher nicht zu (22.03%), Weder noch (37.28%), Stimme eher zu (30.68%), Stimme vollkommen zu (12.41%)
25183
Gelegentlich verzichte ich auf eigene Ansprüche, um eine Lösung zu finden.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (8.77%), Stimme eher nicht zu (12.63%), Weder noch (23.89%), Stimme eher zu (54.71%), Stimme vollkommen zu (35.6%)
20942
Sorgen stellen sich meinem Erfolg in den Weg.

Häufigkeit der Antworten:
Stimme überhaupt nicht zu (18.88%), Stimme eher nicht zu (21.9%), Weder noch (38.36%), Stimme eher zu (20.85%), Stimme vollkommen zu (14.31%)
9629
Ein Deutsches Sprichtwort besagt: Lass dich in keinen Kompromiß, du verlierst die Sach’, das ist gewiß. Wie würden Sie dementsprechend in Konfliktsituationen handeln?

Häufigkeit der Antworten:
Meine Lösungswege sind so durchdacht, dass ich diese durchsetzen werde, ohne Kosten und Mühen zu scheuen. (5.79%), Ich bin mir bewusst, dass meine Interessen nicht immer vollständig durchzusetzen sind. Kompromisse sind daher unumgänglich und es kann durchaus Vorteile haben, der anderen Konfliktpartei wohlwollend entgegen zu kommen. (71.69%), Konflikte können nicht immer nur zu Gunsten einer Seite ausfallen. Dennoch setze ich alles daran, so viele meiner Ziele wie möglich umzusetzen, um meiner Linie folgen zu können. (22.43%)
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